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Am Tag des Wassers ist Familientag

Ausstellung in Karlsruhe

Karlsruhe: zum internationalen Tag des Wassers am Sonntag, den 22. März, bietet die Ausstellung „trinkwasser. Lebensgrundlage einer jungen Stadt“ im Regierungspräsidium ein Familienprogramm für Kinder und Erwachsene.

Von 11 bis 18 Uhr werden im Foyer und Innenhof des Regierungspräsidiums am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, viele Aktivitäten und Spiele rund ums Wasser sowie ein Kinderschminken angeboten. Vorstellungen des Zauberer Timotheus gibt es um 11:30 und um 16 Uhr. In der Ausstellung selbst gibt es über den Tag verteilt verschiedene Führungen und Gespräche mit den Künstlern Benno Huth und Uwe Faulhaber sowie eine Buchvorstellung um 11 Uhr. Um 11:30 Uhr startet eine Brunnenführung durch Karlsruhe. Das komplette Programm kann auf der Internetseite der Stadtwerke Karlsruhe unter Aktuelles/Aktionen eingesehen werden.

300 Jahre Trinkwasserversorgung in Karlsruhe
„Trinkwasser. Lebensgrundlage einer jungen Stadt“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung, die vom 13. März bis zum 12. April im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen ist.

Zum 300. Stadtgeburtstag haben die Stadtwerke Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe in Kooperation mit dem Stadtarchiv Karlsruhe sowie der Europäischen Brunnengesellschaft e.V. eine Ausstellung vorbereitet, die die 300-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung in der Fächerstadt beleuchtet.

Gezeigt werden rund 300 Exponate zur Geschichte der Trinkwasserversorgung
von Karlsruhe und Durlach sowie Brunnenbilder der Karlsruher Künstler Benno Huth und Uwe Faulhaber. Zum internationalen Tag des Wassers am Sonntag, den 22. März, bietet die Ausstellung ein Familienprogramm mit Aktivitäten und Führungen für Kinder und Erwachsene.

Mit der Gründung der Stadt Karlsruhe war die Aufgabe verbunden, für die Bürger eine Infrastruktur zur Daseinsvorsorge zu schaffen, also auch für die Wasserversorgung von Hof und Stadt zu sorgen. Beginnend mit einem kleinen Wasserwerk hinter dem Schloss und privaten, hölzernen Handpumpbrunnen wurde die Trinkwasserversorgung der rasch wachsenden Stadt bis ins 19. Jahrhundert sicher gestellt. Nach und nach wurde auf eine zentrale Wasserversorgung mit Anschluss von Privathaushalten, Gewerbe und Industrie umgestellt. Bis heute ist die Gewinnung, Verteilung und Sicherstellung der Qualität des Trinkwassers eine der wichtigsten Aufgaben eines städtischen Versorgungsunternehmens. Immer wieder galt und gilt es, auf aktuelle Herausforderungen einzugehen und geeignete Lösungen zu finden. Die Ausstellung im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Str. 17, ist bei freiem Eintritt von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Über die Osterfeiertage ist die Ausstellung geschlossen. Führungen mit der Kuratorin Nina Rind finden sonntags um 15 Uhr und für Gruppen nach Vereinbarung statt. Kontakt: ausstellungen@rpk.bwl.de.

 

Wassermusik

Wassermusik

Wassermusik

NEW CLASSIC KONZERT im Französischen Dom (Berlin) am 30. März
Beatrix Becker - „Wassermusiken“

Es konzertieren: Beatrix Becker: Klavier, Klarinette, Bassklarinette, Komposition I Sebastian Selke: Violoncello I Simonetta Ginelli: Harfe I Anna Schubert & Ma-Lou Bangerter: Alphörner I Karten: www.eventim.de I 01805-57 00 00 I Im Französischen Dom: 030-204 15 07 I und an allen bek. VVK-Stellen I Einlass ab 16 Uhr Französischer Dom I Gendarmenmarkt 5 I 10117 Berlin

Eine musikalische Reise zu den schönsten Wasserlandschaften der Welt! Am Sonntag, den 30. März 2014 um 17 Uhr, präsentiert Beatrix Becker ihr neues Programm „Wassermusiken“ im Französischen Dom am Gendarmenmarkt in Berlin. Die junge Pianistin und Klarinettistin lebt für die Bühne. Ihre große Leidenschaft und Besonderheit ist es, eigene Musik zu komponieren. Diese Kompositionen berühren und bewegen, sie entstehen aus dem heutigen Zeitgeist heraus und verbinden in ihrer ganz eigenen Handschrift Neues mit Klassischem und Vergangenheit mit Moderne, kurz: NEW CLASSIC. Die so entstandenen „Wassermusiken" sind zu hören auf der gleichnamigen CD (HeyClassics & BROKEN SILENCE 2013).
Wie ein „roter“ Faden fließt das Wasser durch Beatrix Erlebnisse und Geschichten, die sie voller Fantasie und Humor mit dem Konzertpublikum teilt. Virtuos führt sie am Klavier durch das Konzert und beweist große Sensibilität im Zusammenspiel mit Cello, Harfe, Klarinette und Alphörnern, deren Klänge ihre Kompositionen in intensiven Farben zum Leuchten bringen. Es entsteht eine Musik, die perlt und rauscht, tropft und fließt, und die in Wellen und Kaskaden mit hinab strömt in die tiefen Geheimnisse verborgener Wasserwelten.

Wassermusiken: Kurz nach der verheerenden Ölkatastrophe durch die Explosion der Ölplattform “Deepwater Horizon" beschloss Beatrix Becker, dem Wasser eine musikalische Stimme zu geben. Die erste Etappe dieser musikalischen Wasser-Expedition führte sie in die Schweiz, wo sie die Reinheit und Klarheit des Wassers in 15 Kammermusikstücken rund um das Klavier festhielt. Seither ist sie bei Wind und Wetter in jeden See der Schweiz gesprungen, hat die Seen erwandert, ertaucht, erschwommen - ja sogar ihr Wasser getrunken, nur um an ihre Melodien zu gelangen. Geschenkt bekommen aber hat sie noch viel mehr! So wurde aus einer Reise in die Einsamkeit der Natur eine Erfahrung voller Freundschaft, Tiefe und Verbundenheit.

 
Uganda

Uganda

Skyline Plaza in Frankfurt den Weltwassertag 2014. Es ist die erste große "Offline-Veranstaltung" in der Geschichte der noch jungen Online-Organisation. Mit bekannten Gesichtern, jeder Menge Aktionen und einer Live-Spenden-Initiative ist sie an diesem Tag Teil einer weltweiten Bewegung, die auf das Thema Wasser aufmerksam machen will.

Düsseldorf/Frankfurt, 19.02.2014 – Am 22. März feiert die Non-Profit-Organisation 2aid.org zusammen mit dem Skyline Plaza in Frankfurt den Weltwassertag 2014. Gemeinsam mit vielen bekannten Gesichtern engagiert sie sich an diesem Tag für die Themen Wasser und weltweite Wasserarmut. Seit 1993 ruft die UN am 22. März weltweit dazu auf, mit besonderen Aktionen darauf aufmerksam zu machen, dass über eine Milliarde Menschen unter dem Mangel an Wasser leiden. Eine unglaubliche Zahl, bedenkt man, dass wiederum für andere im Handumdrehen das Wasser in Strömen fließt.

Dass dies eben nicht für alle selbstverständlich ist, will die Online-Organisation 2aid.org mit ihrem großen Offline-Auftritt zeigen – erstmals live und unplugged. Ihr Programm verbindet Unterhaltung und Information mit überraschenden Aktionen, die das Wasserproblem für die Anwesenden real werden lassen. Für dieses Ereignis haben sie sich bewusst für das Einkaufs- und Freizeitparadies als Partner der Veranstaltung entschieden. "Es ist der perfekte Ort für den diesjährigen Weltwassertag. Denn getreu unseren Maximen, steht auch das Skyline Plaza für Effizienz und Nachhaltigkeit" so die erste Vorsitzende von 2aid.org, Anna Vikky. Sie war es, die vor knapp fünf Jahren einen anderen Weg wählte, der mit einer einfachen Idee im Internet seinen Anfang nahm.

2009 erkannte die damals erst 22-jährige Studentin im Social Web eine optimale Kommunikationsplattform, um Mitmenschen für den guten Zweck zu inspirieren und zu

mobilisieren – und siehe da, es funktionierte. Schnell fanden sich deutschlandweit viele, die sich dem Vorhaben anschlossen. Inzwischen engagiert sich ein Team aus festen Mitgliedern und sogenannten Helping Hands ehrenamtlich für die gute Sache. Über 2.000 Menschen auf Twitter und knapp 12.000 Menschen auf Facebook folgen ihrem Vorhaben. So ist aus einer einfachen Idee Realität geworden, in der bis heute 65 Brunnen und Tanks in Uganda gebaut wurden. Diese bedeuten für über 116.362 Menschen den Zugang zu sauberem Wasser. Weitere Projekte sind bereits im Bau und in der Planung.

Der Erfolg von 2aid.org setzt sich zusammen aus Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit. Ersteres wird durch die Konstellation der ehrenamtlichen Mitarbeit und der quasi kostenlosen Infrastruktur des Internets geboten. Dadurch gehen 100 Prozent der projektbezogenen Spenden in die Wasserprojekte. Dass dem auch so ist, dokumentiert die Organisation durch Transparenz. Auf Facebook und Twitter sowie der Website von 2aid.org können Spender, Helfer und Interessierte mitverfolgen, was mit ihren Spenden passiert. Nachhaltigkeit erreicht die Organisation in Zusammenarbeit mit lokalen Hilfsorganisationen, die genau wissen, wo Hilfe benötigt wird und die Menschen vor Ort in den Bauprozess mit einbeziehen. Zudem erhalten alle, die die neuen Anlagen nutzen, Wasser- und Hygieneschulungen, in denen sie den sicheren und nachhaltigen Umgang mit den Brunnen erlernen und befähigt werden, kleinere Reparaturen selbst durchzuführen. Mit diesem Konzept wurde viel erreicht, aber es bleibt noch mehr zu tun. Weltwassertag 2014.

Wasser ist Leben.

 

Das Flussbad Berlin

Flussbad Berlin

Baden in der Spree - (k)eine Vision?
Das Flussbad Berlin
Das Flussbad Berlin erschließt den weitgehend ungenutzten Spreekanal entlang der Museumsinsel neu. Nach über 100 Jahren, in denen der Kanal nicht mehr genutzt wurde, entsteht an dieser Stelle neues Leben als ökologische Ressource in Form eines schwimmbaren, natürlichen Gewässers von 750 m Länge. Der untere Abschnitt der Spree am Kupfergraben soll als ein großzügiger natürlicher Schwimmbereich zugänglich gemacht werden, der im Winter auch als Eislauffläche nutzbar ist.

Damit schafft das Projekt im historischen Zentrum Berlins gleich neben der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärten Museumsinsel eine städtische Naherholungsfläche für Einwohner und Touristen: Entlang der Berliner Museumsinsel entsteht ein neuer öffentlicher Raum, der den Prinzipien der nachhaltigen Stadtentwicklung entspricht und eine zusätzliche Nutzung von Naturflächen ermöglicht. Das Projekt steht damit in engem Zusammenhang mit den heutigen Anforderungen, die von Seiten der Stadtentwicklung, des Umweltschutzes und des Stadtmarketings an Berlin gestellt werden.

Der Umgang mit innerstädtischen Flussläufen erhält eine modellhafte Bearbeitung, die zudem dem Bild von Berlin als Ort von kreativer und kultureller Vielfalt entspricht. Der gerade für jüngere Generationen wichtige Zugang zur historischen Stadtmitte wird dadurch gestärkt.

Flussbad Berlin e.V.
Die Idee der Reaktivierung des Kupfergrabens und die Neuinterpretation des Flusses im Zentrum der Stadt befürworten viele Menschen, die unterschiedlichster Ansichten zur Stadtentwicklung in der Mitte Berlins sind.
Basierend auf dieser breiten Akzeptanz hat sich der gemeinnützige Förderverein „Flussbad Berlin e.V.“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten Monaten für die Idee zu werben und die Vermittlungsarbeit voranzutreiben. Er wird die Unterstützung bei Partnern, Beratern und Aktivisten herstellen, und ab sofort wesentlicher Motor für die (endliche) Realisierung des Projekts sein.
http://www.flussbad-berlin.de

Spendenkonto: GLS Bank, BLZ: 43060967, Konto# 1143215900
Fördermitglied werden: http://www.flussbad-berlin.de/foerdermitgliedschaft/
Flussbad mögen: http://www.facebook.com/flussbadberlin

 

Herzliche Einladung zum Tag des Wassers

Tag des Wassers in Sachsen

Seit nunmehr 20 Jahren machen die Vereinten Nationen am 22. März auf die Bedeutung des Wassers als Grundlage für alles Leben aufmerksam. In diesem Jahr lautet das Motto des Weltwassertages „Zusammenarbeit im Wasserbereich“. Wasser ist entscheidend für alle Bereiche unserer Gesellschaft. Von Kooperationen und Wissensaustausch der verschiedenen Disziplinen profi tieren daher viele Menschen.

Auch die Landestalsperrenverwaltung arbeitet in vielen Bereichen mit verschiedenen Partnern zusammen. Gemeinsam wollen wir deshalb am Samstag, 23. märz 2013 in Chemnitz auf dem Falkeplatz unsere Arbeit präsentieren. Mit dabei sind außerdem die Stadt
Chemnitz, das sächsische Umweltministerium, die Berufsfeuerwehr Chemnitz, der Anglerverband, das Technische Hilfswerk, die Landesstiftung Natur und Umwelt, die Gemeinschaftsaktion Wasser, der Zweckverband Fernwasser Südsachsen, der Energieversorger Eins, und die Deutsche Bank. Ebenfalls am Samstag kann man in Sermuth das Pumpwerk und die neue Hochwasserschutzanlage Kleinsermuth besichtigen.

Am Sonntag, 24. märz 2013 gibt es in Dresden Führungen an der neuen Hochwasserschutzlinie von Altkaditz bis Pieschen. An der Talsperre Stollberg ist ein Rundgang möglich und im Wasserwerk fi nden Führungen statt. Wir laden Sie herzlich ein, an diesen beiden Tagen unser Gast zu sein.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Landestalsperrenverwaltung Sachsen (Informatinen zu den Veranstaltungen - siehe unten - hier Download Flyer [918 KB] )

Die Landestalsperrenverwaltung wurde 1992 als erster Staatsbetrieb des Freistaates Sachsen gegründet. Sie führt eine Vielzahl von hoheitlichen Aufgaben aus – so unter anderem Rohwasserbereitstellung, Gewässerunterhaltung und Hochwasserschutz. Die Landestalsperrenverwaltung besteht aus fünf Betrieben in den verschiedenen Regionen Sachsens und einer Zentrale in Pirna. Die Landestalsperrenverwaltung betreut unter anderem:
❚ rund 140 Stauanlagen einschließlich Vorsperren und Vorbecken mit einem Gesamtstauraum von etwa 600 Millionen Kubikmetern
❚ rund 3.000 Kilometer Fließgewässer I. Ordnung
❚ fünf Rohwasserüberleitungssysteme für Brauchbzw. Trinkwasserzwecke
❚ ein Kunstgrabenund Röschensystem
❚ rund 300 Kilometer Grenzgewässer zu Polen und Tschechien
❚ rund 650 Kilometer Hochwasserschutzdeiche
❚ rund 600 weitere wasserwirtschaftliche Anlagen wie Wehre, Schöpfwerke und Pumpstationen

 

Bürgerfest am Chemnitzer Falkeplatz

Tag des Wassers in Sachsen

Attraktionen rund um das Thema Wasser
Die Chemnitz ist wieder aufgetaucht. Nach 100 Jahren wurde die Überdeckung entfernt und der Fluss naturnah ausgebaut. Neben Informationen zum Falkeplatz gibt es Ausstellungen zum Hochwasserschutz. Die in der Chemnitz vorkommenden Fische können in einem Aquarium genauer betrachtet werden. Das Umweltmobil führt vor Ort Wasseranalysen durch. Die Wasserwehr zeigt, was eine Ölsperre ist. Unsere Flussmeisterei hat allerlei technisches Gerät dabei – nicht nur zum Anschauen!

Für Kinder gibt es ein Spielzelt, eine Bastelecke und einen großen Sandhaufen! Der Chemnitzer Stadtstrand übernimmt die Verpflegung. Hier befinden sich auch Trampolin und Tauchturm. Und vielleicht kommt ja Aqualino vorbei…

Datum:
Samstag, 23. März 2013
Zeit: 10 bis 16 Uhr
Ort: Chemnitz, Falkeplatz auf beiden Seiten der Chemnitz
Tipp: Um 15 Uhr steigt das große Wassertropfenexperiment. Mehr als 1.000 Luftballons treten dabei ihre Reise an.

 

Führungen in Sermuth und Kleinsermuth

Tag des Wassers in Sachsen

Pumpwerk und neue Hochwasserschutzanlage
Bei einem geführten Rundgang können Sie das Innenleben des Pumpwerkes Sermuth besichtigen. Hier erfahren Sie Wissenswertes zu seinen Aufgaben und zur Funktionsweise. Danach geht es zur nur wenige Minuten entfernten Hochwasserschutzanlage.

In Kleinsermuth wurde im letzten Jahr ein Flügeldeich fertiggestellt. Der Ort liegt am Zusammenfluss der Zwickauer und Freiberger Mulde und ist deshalb besonders hochwassergefährdet. Bei der Führung erfahren Sie, wie die neue Hochwasserschutzanlage funktioniert. Gern beantworten wir Ihre Fragen dazu.

Datum: Samstag, 23. März 2013
Zeit: 10 bis 13 Uhr
Ort: Pumpwerk Sermuth, Zum Pumpwerk 7, 04668 Großbothen
Tipp: Extra für den Tag des Wassers haben wir aufbereitetes Talsperrenwasser abgefüllt. Hier können Sie es probieren!

 

Radtouren an der Kaditzer Flutrinne

Tag des Wassers in Sachsen

Informationen zur neuen Hochwasserschutzlinie
Der Dresdner Westen bekommt einen besseren Hochwasserschutz. Seit
2010 wird zwischen Ballhaus Watzke und Altkaditz gebaut. Ende dieses
Jahres soll die gesamte Linie fertig sein.
Wir bieten 100 Dresdnern die Möglichkeit, bei einer geführten Fahrradtour
die bereits fertiggestellten drei Kilometer der neuen Hochwasserschutzlinie
abzufahren. Um 11 und 13 Uhr gibt es jeweils zwei parallele
Führungen. Eine Gruppe startet am Biergarten des Ballhaus Watzke, die
andere am Radweg an der Flutrinne in der Höhe Hornbach. Jede Gruppe
wird von zwei Fachexperten begleitet.
Datum: Sonntag, 24. März 2013
Zeit: 11 und 13 Uhr
Start: A Ballhaus Watzke (Kötzschenbroder Straße);
B Flutrinne Höhe Hornbach (Washingtonstraße)
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bis 22.03.2013
unter 03501/796 340 oder KB.OE@ltv.sachsen.de. Bei Regen
finden die Führungen zu Fuß und nur ab Ballhaus Watzke statt.

 

Rundgänge an der Talsperre Stollberg

Tag des Wassers in Sachsen

Wissenswertes zu Talsperre und Wasserwerk
Die Talsperre Stollberg ist eine Trinkwassertalsperre im Erzgebirge. Sie liefert Rohwasser an das Wasserwerk Stollberg. Hier wird das Wasser zu Trinkwasser für die Stadt Stollberg sowie die benachbarten Kommunen aufbereitet. Die Talsperre Stollberg ist mit einem Stauvolumen von rund 1,1 Millionen Kubikmetern eine der kleinen Trinkwassertalsperren. Ihre Hochwasserschutzfunktion ist daher begrenzt.

Gern möchten wir Ihnen zeigen, wie die Talsperre Stollberg funktioniert. Bei der Führung kann ein Blick in den Entnahmeturm und den Grundablassstollen geworfen werden. Auch im Wasserwerk des Zweckverbandes LugauaGlauchau finden Führungen statt. Es werden Filme und eine Messgeräte- Ausstellung gezeigt. Verpflegung kann auf dem Gelände erworben werden.

Datum: Sonntag, 24. März 2013
Zeit: 10 bis 15 Uhr
Ort: Wasserwerk Stollberg, Robert-Koch-Straße 7, 09366 Stollberg
Achtung: Wasserwerk und Talsperre sind nur zu Fuß (ca. 1,5 km) zu erreichen. Parkmöglichkeiten im Ort werden ausgeschild

 

Museum "Altes Rathaus" und Rathaus Leingarten

Wasser ist Leben

Einladung zur Ausstellung WASSER IST LEBEN - WATER IS LIFE

Anlässlich des Tages des Wassers laden wir Sie zur Ausstellungseröffnung

am Sonntag, den 24. März 2013
um 11.00 Uhr

ins Museum "Altes Rathaus",
Eppinger Str. 150

und Rathaus Leingarten,
Heilbronner Str. 38 ein.

Die Ausstellung ist vom 24.03.2013 bis 03.05.2013 zu sehen.

Museum "Altes Rathaus"
Eppinger Str. 150
Öffnungszeiten:

Sonntag: 15.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 - 19.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung unter Tel. 07131/4061-33.

Rathaus Leingarten
Heilbronner Str. 38
Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag: 07.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag: 14.00 - 16.00 Uhr

Der Wasserhochbehälter Katzensteige ist ebenfalls am 24. März 2013 von 13.00 - 17.00 Uhr für interessierte Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Wasserversorgung Leingarten

Die Trinkwasserversorgung wird durch die Säulen WasserförderungWasser-speicherung und Wasserverteilung gesichert.

Die Wasserförderung erfolgt durch 4 Tiefbrunnen. Aus 22 m – 30 m Tiefe wird das Wasser im natürlichen Zustand unverändert gefördert bis zu 1600 m⊃3; pro Tag. Bevor das Wasser in den Wasserbehälter eingespeist wird, werden durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht im Brunnenwasser eventuell vorkommende krankheitserregende Keime sicher abgetötet.

Durch eine zusätzliche Einspeisung von Bodenseewasser wird der Brunnenwasseranteil im Trinkwasser konstant auf 75% gehalten.Im Trinkwasserbehälter Katzensteige wird das gemischte Trinkwasser in drei Wasserkammern mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 2120 m⊃3; für den täglichen Bedarf von Leingarten gespeichert. Der Wasserbehälter hat drei Wasserkammern, die in den Jahren 1905, 1955 und 1969 errichtet wurden. In den Jahren 2007 und 2008 erfolgte eine grundlegende Sanierung der Wasserkammern incl. Erneuerung der Wasserleitungen innerhalb den Wasserkammern.Die jährliche Abgabemenge beträgt ca. 550.000 m⊃3;, wobei die Tagesmenge zwischen 1.200 m⊃3; und 2.200 schwanken kann. Durchschnittlich werden ca. 1520 m⊃3; pro Tag in das Ortsnetz abgegeben, einmal direkt aus dem Behälter in die tiefer gelegenen Gebiete und einmal über eine Druckerhöhungsanlage in die höher gelegenen Gebiete von Leingarten. Diese Pumpen sorgen durch eine ständige Anpassung der Motorendrehzahl an die schwankende Abgabemenge für einen konstanten Wasserdruck. Die ständige Erweiterung der Bebauung mit dem daraus bedingten höheren Wasserbedarf zwang die Gemeinde Leingarten im Jahr 2010 zur Ertüchtigung der Druckerhöhungsanlage durch den Einbau von drei neuen Netzpumpen und einer zusätzlichen Feuerlöschpumpe.Eine 24-stündige Überwachung am Tag von betriebsrelevanten Daten und Messwerten garantiert eine schnelle Alarmierung und Behebung von Störungen, in der Wasserversorgung auch außerhalb der Arbeitszeit durch die Heilbronner Versorgungs GmbH, die mit der technischen Betriebsführung der Leingartener Wasserversorgung beauftragt ist.

Die Wasserqualität wird durch einen vom Gesundheitsamt vorgegebenen Beprobungsplan mehrmals überprüft, wobei die Wasseranlagen selbst regelmäßig durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes besichtigt werden.

Weitere Informationen unter www.leingarten.de

 

AQUA-AGENTEN-Sondereinsatz am

Aqua-Agenten

UN-Weltwassertag 22. März 2013

230 Hamburger Grundschüler fordern: Kein Plastikmüll im Meer!


Am Tag des Wassers engagieren sich die AQUA-AGENTEN für den Schutz der Weltmeere vor Plastikmüll: 230 Hamburger Grundschüler klärten heute mit einer Umfrage in der Innenstadt mehr als 650 Passanten auf, was jeder Einzelne dagegen tun kann. Denn immer mehr Plastikmüll verunreinigt die Ozeane, mit giftigen Folgen für Meeresbewohner, Pflanzen und Menschen. Ihre Ergebnisse präsentieren die AQUA-AGENTEN heute Mittag im Passage-Kino gemeinsam mit Moderatorin Singa Gätgens, Nathalie Leroy, Geschäftsführerin von HAMBURG WASSER, Holger Lange, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, und Dr. Johannes Merck, Vorstand Michael Otto Stiftung.

„Wissen Sie eigentlich, wie lange Plastikflaschen im Meer schwimmen?„, fragt die neunjährige AQUA-AGENTIN Finja einen Passanten in der Europa Passage. Und konfrontiert ihn gleich darauf mit ihrer Antwort: „450 Jahre! Schon heute fressen Fische winzig kleine Plastikteile. Die sind giftig! Und wenn wir dann den Fisch essen, essen wir das auch mit.„ Erstaunt lässt sich der Erwachsene von der Schü-lerin beraten, wie er im Alltag Wasser schützen kann: zum Beispiel, indem man auf Wasser aus Plas-tikflaschen verzichtet und stattdessen Trinkwasser trinkt und seinen Müll richtig entsorgt.

Finja ist eine von rund 230 Grundschülern, die sich in den letzten Wochen im Unterricht intensiv mit dem Thema Plastikmüll im Meer beschäftigt haben. Und zwar im Rahmen des Bildungsangebots AQUA-AGENTEN, das Grundschülern die Bedeutung von Wasser als lebenswichtige Ressource ver-mittelt. Initiator ist die Michael Otto Stiftung, die das Angebot vor drei Jahren gemeinsam mit Koope-rationspartnern aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Naturschutz in Hamburg gegründet hat. Heute beteiligen sich rund 150 Hamburger Grundschulen am AQUA-AGENTEN-Programm.

„Die AQUA-AGENTEN zeigen, das Wasser viel mehr als selbstverständlich ist: eine der wichtigsten Ressourcen für uns im Alltag ebenso wie für die Zukunft unseres Planeten„, sagt Dr. Johannes Merck, Vorstand der Michael Otto Stiftung. Als Hauptpartner unterstützt HAMBURG WASSER die AQUA-AGENTEN. „Der UN-Weltwassertag ist eine großartige Gelegenheit für die Kinder, ihr Anliegen als AQUA-AGENTEN lautstark zu vertreten„, freut sich Nathalie Leroy, Geschäftsführerin von HAMBURG WASSER. „Besonders gefällt mir, dass sich die Kinder immer wieder neue Wasserthemen erschließen: letztes Jahr Wasser in der Jeans, diesmal Plastikmüll im Meer – ich bin gespannt, was wir nächstes Jahr Neues über Wasser erfahren.„
Auch Staatsrat Holger Lange von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt begrüßt die Aktion: „Der bewusste Umgang mit Müll sollte gerade für die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs mit Alster und Elbe und der Nähe zum Meer selbstverständlich werden. Ich finde es großartig, dass die AQUA-AGENTEN mit ihrer „Mission Wasser„ darauf aufmerksam machen!„ Die Umfrage-Ergebnisse und selbst gestalteten Plakatmotive der AQUA-AGENTEN zu diesem Thema werden vom 5. bis 30. April in der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe in einer eigenen Ausstellung gezeigt.
Mehr Informationen sowie aktuelles Fotomaterial unter http://www.aqua-agenten.de